Aber manchmal kommt es einfach so, und man kann nichts dagegen tun.
Ich weiß, es hat keinen Sinn sich gegen Gefühle zu stellen, sie zu verdrängen, zu vergessen, zu verleugnen. Ich habe aus den letzten Jahren gelernt. Zumindest habe ich es mir eingeredet und versucht, immer erwachsen, mit dem Herz zu handeln. Ich hatte mir gewünscht stark zu sein.
Mich begleiten momentan Lieder und Sprüche.
Zum Einen ist das mein Blogspruch:
And sometimes, against all odds, against all logic, we still hope
Zum Anderen eine Songtextzeile aus dem Lied von Natasha Bedingfild:
There's a place that I go, that nobody knows
Where the rivers flow, and I call it home
And there's no more lies, and the darkness is light
And nobody cries, there's only butterflies
Where the rivers flow, and I call it home
And there's no more lies, and the darkness is light
And nobody cries, there's only butterflies
Und dann das Lied "meine Soldaten" von Maxim
Ich weiß nicht, ob ich jemals Glück haben soll. Ob es mir überhaupt zusteht. Und wenn, warum läuft es immer kompliziert? Warum kann es nicht einmal unkompliziert laufen?!
Der Post ist ziemlich wirr. Aber das sind meine Gedanken momentan einfach. Ich dachte immer, man soll zu seinen Gefühlen stehen, ihnen Luft geben und sich von dem trennen, was einen unglücklich macht. Ich dachte immer, wenn man jemand eine Zeit lang hat, und jemand neues ins Leben kommt, dass derjenige nicht ohne Grund gekommen ist. Warum handelt man dann nicht wie die Gefühle es sagen? Warum muss man sich nach 5 Jahren eingestehen, man denkt immernoch an die Person, an die Zeit mir ihr. Warum nutzt man die Chance dann nicht, wenn sie wieder da ist?
Warum kann mir das niemand erklären? Muss man wirklich immer nur mit dem Kopf handeln?